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RÜCKBLICK

Pressebericht Christel Görtler,       15.Februar 2017

Fahrt nach Frankfurt – Museumsbesuch Städel


Wie in jedem Jahr fuhr der Kulturkreis Großgemeinde Ranstadt mit einer Gruppe kulturinteressierten zu einem Besuch in das Städel.
Direkt am Mainufer gelegen, zählt das Städel zu den wichtigsten Kunstmuseen der Welt. 1815 als bürgerliche Stiftung von dem Bankier und Kaufmann Johann Friedrich Städel begründet, gilt das Städel heute als älteste und bedeutendste Museumsstiftung in Deutschland. Die Vielfalt der Sammlung bietet einen nahezu lückenlosen Überblick über 700 Jahre europäische Kunstgeschichte – vom frühen 14.Jahrhundert über die Renaissance, den Barock und die klassische Moderne bis in die unmittelbare Gegenwart. Seit dem 200. Jubiläumsjahr präsentiert sich das Städel mit zahlreichen hochkarätigen Ausstellungsprojekten. Einen besonderen Schwerpunkt setzt das Museum auf den Ausbau seiner digitalen Vermittlungs-Angebote, die ein frei zugängliches alternatives Angebot zum klassischen Museumsbesuch bieten.
Mit Liebe zur Kunst und kenntnisreich stellte der Kunsthistoriker Pascal Hess der Ranstädter Gruppe mit seiner facettenreichen Sprache sieben Gemälde aus der Sammlung
„Alte Meister“ vor.
1. Die sogenannten „Flemaller Tafeln“, Gnadenstuhl, Heilige Veronika und Stillende Madonna, die Bilder gehörten ursprünglich zu einem großen Flügelaltar. Meister von Flemalle ist der Notname eines etwa von 1410 bis 1440 tätigen flämischen Malers. Der unbekannte Künstler erhielt seinen Notnamen nach diesen Bildtafeln, die zu den bedeutendsten und rätselhaftesten Werken der altniederländischen Malerei gehören. Der Aachener Tuchhändler Ignaz von Houtem überbrachte sie 1849 dem Städel mit der Erklärung, sie stammten angeblich aus der „Abtei von Flemalle.

2. Hans Holbein dem Älteren, 1460-1524 deutscher Maler der Renaissance. “Bildnis eines Angehörigen der Augsburger Familie Weiss“, Von Hans Holbein dem Jüngeren (sein Sohn)  „Bildnis des Simon George of Cornwall“, um 1535, mit diesem Bild bewarb sich der englische Adelige Simon George um die Hand einer standesgemäßen jungen Frau.

3. Ein besonderes Gemälde von dem Niederländer Pieter Aertsen1509-1575, “Markstück mit Christus und der Ehebrecherin“. Diese Marktszene ist eine wichtige Vorstufe in der Entwicklung der niederländischen Stillleben-Malerei.

4.  Adrian Brouwer ein flämischer Maler. 1605-1638, ein Spezialist für Bauern- und Wirtshausszenen  , „Der bittere Trank“, um 1636–38

5. Luca Giordano 1634-1705, ein italienischer Maler und Radierer. „Die Jugend von den Lastern versucht“. Der junge Mann wird von mehreren Seiten bedrängt: entzückt schaut der Jüngling auf die Verlockungen der fleischlichen Liebe, doch die Tugend in Gestalt der Menerva hält schützend ihren Schild über ihn.

6. Nicolas Poussin 1594-1665, war ein französischer Maler des klassizistischen Barocks. „Gewitterlandschaft mit Pyramus und Thisbe“, 1651
Dieses Gemälde entstand 1651 in Rom. Literarische Grundlage ist die tragische Romeo-und-Julia-Geschichte um Paramus und Thisbe. Poussin schildert den dramatischen Moment, in dem Thisbe den toten Geliebten entdeckt. Er hatte sich ins Schwert gestürzt, weil er glaubte, Thisbe sei von einer Löwin zerrissen worden.

7. Sandro Botticelli war ein italienischer Maler und Zeichner der frühen Renaissance,
1445-1510, „Weibliches Idealbildnis“, Diese Darstellung ist das Idealbildnis der Simonetta Vespucci – eine junge, mit 16 Jahren verheiratete Adelstochter- in der Rolle einer Nymphe. Sie galt als schönste Frau von Florenz und wurde zur platonischen Geliebten von Giuliano de`Medici.

Die Gruppe hatte anschließend Zeit Kunstwerke nach eigenem Belieben zu erkunden, bis der  Bus die Ranstädter Gruppe  in das Lokal „Wirtshaus im Ostend“ zu einem gemütlichen Austausch und Mittagessen fuhr.


Ein Ausflug nach Marburg


Großen Anklang fand der jüngste Ausflug des Kulturkreises Großgemeinde Ranstadt nach Marburg. Dort wurden die Teilnehmer von Jonathan Schwarz, Enkel des 1. Vorsitzenden Willy Schlenkrich, an der Elisabethkirche empfangen. Der in Marburg lebende Student für Lehramt in Deutsch und Geschichte hatte sich sehr gut auf seine Aufgabe als Stadtführer vorbereitet. Er vermittelte eindrucksvoll die Geschichte der Universitätsstadt und ihre Sehenswürdigkeiten.
Zuerst wurde die Elisabethkirche, älteste gotische Hallenkirche Deutschlands, besucht. Sie wurde 1235-83 über dem Grab der heiligen Elisabeth erbaut und zählt zu einer der bedeutendsten Wallfahrtsstätten des Christentums. Sehenswert sind die gotischen Glasfenster des Hauptchores. Sie gehören zu den eindrucksvollsten Werken gotischer Glaskunst und zeigen Szenen aus dem Leben und Wirken der heiligen Elisabeth. Durch das Hauptschiff gelangt man zur Sakristei mit ihren Kunstschätzen, die den goldenen Schrein beherbergt, welcher zur Aufnahme der Gebeine der heiligen Elisabeth geschaffen wurde.
Mit Kleinbussen wurde der Anstieg zum Landgrafenschloss bewältigt. Das weithin sichtbare Wahrzeichen Marburgs stammt aus dem 9. und frühen 12. Jahrhundert. Landgraf Heinrich I., der Enkel der heiligen Elisabeth, richtete hier nach der Gründung des Landes Hessen (welches am Marburger Marktplatz ausgerufen worden ist) seine Residenz ein. Zuerst entstand der Südflügel mit der Schlosskapelle, später folgte der große Saal, der mit etwa 420 Quadratmetern der größte gotische Saal Deutschlands ist. Ein bedeutender Teil des Schlosses, das sich heute im Besitz der Universität befindet, beherbergt das Museum für Kulturgeschichte mit Sammlungen u.a. zur Vor- und Frühgeschichte Hessens.
Nach einer Stärkung im direkt an der Marburger Schlosstreppe befindlichen Lokal „Weinlädle“ wanderten die Teilnehmer weiter abwärts durch die Altstadt zur Kirche Sankt Johannes Evangelist, auch Kugelkirche genannt. Die katholische Pfarrkirche ist der jüngste mittelalterliche Sakralbau Marburgs. Weiter ging es zur Universitätskirche aus dem Jahr 1291. Die frühgotische Hallenkirche wurde als Klosterkirche der Dominikaner erbaut und genutzt, bis sie 1527 mit der gesamten Klosteranlage an die frisch gegründete Philipps-Universität (älteste protestantische Universität) übereignet wurde. Das älteste erhaltene Gebäude der Marburger Kernstadt ist die ehemalige Kilianskapelle. Sie wurde etwa zwischen 1180 und 1200 im romanischen Stil als Marktkapelle der Pfarrei Sankt Martin zu Oberweimar erbaut. Ab 1527 wurde das Gebäude erst als Zunftstube der Schuhmacher genutzt, später diente es auch als Schweinestall, Schule, Waisenhaus und Gestapo-Quartier.
Das Rathaus ist neben der Elisabethkirche und dem Landgrafenschloss eines der drei Marburger Wahrzeichen. Seit über 450 Jahren steht es am historischen Marktplatz, bis heute Mittelpunkt städtischen Lebens mit Cafés und Restaurants.
Nach so vielen Eindrücken freute sich die Gruppe auf Kaffee und Kuchen im Café Vetter, bevor die Heimreise angetreten wurde – nicht ohne sich bei Jonathan Schwarz ganz herzlich für die lehrreiche und informative Führung zu bedanken.

Tagesausflug in die Kulturhauptstadt 2010 Essen
Leitung: Frau Christa Wagner


Früh morgens startete der Bus über die Autobahn zum nordöstlich von Essen liegenden Stadtteil Katernberg, der ganz von der Steinkohlenindustrie, den dazugehörenden Kokereien und den Arbeitersiedlungen des ausgehenden 19. und des frühen 20. Jahrhunderts geprägt ist.  
Ziel war die Zeche Zollverein, ein Meisterwerk der Bergwerksarchitektur und komplett erhaltenes Gesamtkunstwerk.
Die "Zeche Zollverein" gehört seit 2001 zum UNESCO-Welterbe und gilt als „schönste Zeche der Welt“ und gleichzeitig größte Touristenattraktion der Region.
Aufgeteilt in zwei Gruppen mit je einem Gästeführer, nahmen die Teilnehmer an der Führung „Kohle und Kumpel - der Weg der Kohle auf der Zeche“ teil.
Die Führungen vermittelten Einblicke in die authentisch erhaltenen Übertageanlagen vom Zollverein Schacht  XII.
Der Weg führte dann von der Schachthalle, in der früher die Kohle ankam, durch die Sieberei bis zur Kohlenwäsche, wo die Kohle aufbereitet und anschließend verladen wurde.
Die Besucher lernten die Produktionsabläufe der einst größten und leistungsstärksten Steinkohlenzeche der Welt kennen und erfuhren spannende Details über die Arbeits- und Lebensbedingungen der Zollverein-Bergleute.
Im historischen Bergmanns-Restaurant „Fünf-Mädelhaus“ stärkten sich die Gäste bei einem Bergmanns-Buffet für den bevorstehenden Besuch im Essener Dom.
Die Münsterkirche wurde um 850 als Frauenstift mit Kirche gegründet.
Das gotische Münster mit seinem berühmten ottonischen Westbau und die Domschatzkammer beherbergen Kunstwerke von Weltrang aus dem frühen Mittelalter, darunter die goldene Madonna - das älteste plastische Bildwerk der Muttergottes auf der Welt, die Essener Krone, das goldene Prunkschwert, den Siebenarmigen Leuchter uvm.
Es folgte eine verkürzte Stadtrundfahrt in den Essener Süden, vorbei an den Kulturstätten Aalto-Theater, Philharmonie, Folkwang-Museum, Gruga-Park bis zur „Margarethenhöhe“. Dieser Stadtteil war ein Geschenk der Familie Krupp für die Arbeiter in den Krupp’schen Fabriken, eine vorbildlich gestaltete Gartenstadt mit schönen Einfamilien-Reihenhäuschen.
Zum Ausklang des Tages wurde das Seerestaurant „Südtiroler Stuben“ am Baldeneysee, einem Ruhr-Stausee im Naherholungsgebiet von Essen, besucht.



Fachwerkkirchen im Vogelsberg

Unter der fachkundigen, leicht verständlichen und kurzweiligen Leitung von Rainer Schmid, Kriminaldirektor a.D. und Buchautor des Reisehandbuchs „Fachwerkkirchen im Vogelsberg“ nahmen 50 Mitglieder und Gäste des Kulturkreises Großgemeinde Ranstadt an einer Exkursion zu fünf sehenswerten Fachwerkkirchen im Vogelsberg teil.
Wie im Flug verging die jeweils eingeplante Zeit für die Führungen in den ausgewählten, für den Vogelsberg typischen, Kirchen.
Mit dem Lied "So nimm denn meine Hände..." Melodie: Friedrich Silcher (1842), sorgte unser Gast Alfred Kister mit einem Orgelspiel auf der Orgel der Dirlammer Kirche für einen gelungenen Abschluss.
Unsere Lese-Empfehlung: Rainer Schmid "Fachwerkkirchen im Vogelsberg" ein Reisehandbuch.
Informieren Sie sich auf: http://fachwerkkirchen.jimdo.com

Im Anschluss daran ging es hinauf zum "Totenköppel" bei Meiches.
Auf dem Weg dorthin zeigte uns der Heimatforscher Helmut Volz ein Teilstück der "Via Regia", zu ihrer Zeit
die Königsstraße, des Reiches Straße oder die Kaiserliche Geleitstraße - heute nur noch ein Feldweg.
Die alte Handels- und Heerstraße, die die mittelalterlichen Messestädte Frankfurt und Leipzig miteinander verband, hatte viele Namen.
Die Herkunft der Namen ist so zu erklären, dass diese Straße unter dem Geleit- und Friedensschutz des Kaisers Friedrich I. (Barbarossa) stand und somit per Dekret allen Reisenden auf dieser Straße sicheres Geleit zusicherte.

Am Totenköppel angekommen wurde die Gruppe vom Bürgermeister der Gemeinde Lautertal, Heiko Stock, dem Ortsvorsteher Achim Hofmann und dem Heimatforscher Helmut Volz empfangen.
An besagtem Ort befindet sich die Meicheser Totenkirche mit dem dazugehörigen Sippenfriedhof.
Die  jetzige Gestalt erhielt die Kirche im Jahr 1729 - wie die Jahreszahl auf dem Türsturz verrät.
Wann eine allererste Kirche den heutigen Totenköppel krönte, verschweigen die Urkunden. Bald nach dem Jahr 1250 dürfte das, als Heiligkreuz-Kirche greifbare Gotteshaus, erbaut worden sein. Noch heute erkennt man am Bauwerk der Totenkirche Reste des Vorgängerbaus.
In der Kirche bedarf der Taufstein einer besonderen Erwähnung
Ursprünglich hatte er seinen Standort vor der Kirche. Um ihn nicht vollends der Witterung preis zu geben, wurde er zur Substanzsicherung im Inneren der Kirche aufgestellt.
Der Stein, auf dem neben dem Gekreuzigten, auch das Bild des Drachentöters St. Georg deutlich zu erkennen ist, trägt eine Jahreszahlt, die vermutlich das Jahr 1501 benennt.
Eine kulturhistorische Besonderheit stellt das Andachtsbild "Christus als Schmerzensmann" auf dem alten Teil der Nordwand dar. Ein wertvolles Kulturzeugnis, das viele Jahrhunderte, zwar beschädigt, überdauert hat und zuletzt unter einer Lehmschicht verborgen war.
Reihengräber, wie sie normalerweise auf allen Friedhöfen zu finden sind, sucht man hier vergebens. Hier gibt es Sippengräber.
In Meiches - übrigens der einzige Ort Deutschlands - ist diese Begräbnistradition, die eine gesamte Dorfgemeinschaft umfasst, erhalten geblieben.
Zu jedem Haus unten im Dorf gehören bestimmte Grabstätten, und wer hier oben begraben wird, der wird in den Gräbern seiner eigenen Vorfahren beigesetzt.
Nur ganz am Rand ist seit Jahrhunderten ein wenig Platz für Verstorbene, die kein Anrecht auf Bestattungen auf einem Sippenplatz haben.
Dort begrub man die Ortsfremden: Handwerksburschen, Lehrer, Zigeuner und Pfarrer.

Quellen: Gemeinde Lautertal, Zweckverband Naturpark Hoher Vogelsberg.
Text: Helmut Volz und ev. Pfarramt Meiches, 36369 Lautertal, Verantwortlich Dieter Borschel, Helmut Volz.

Die Kirchen

1-Eichelsachsen
Als Erste wurde die 1722/23 errichtete und vor rund 20 Jahren aufwendig sanierte barocke Fachwerkkirche in Eichelsachsen besucht. Durch seine mehrstöckigen Emporen bietet sie Platz für 280 Besucher. Das Portal und die Fenster der Südseite sind mit gedrehten Holzsäulen geschmückt. Den Altar ziert ein Kruzifix aus dem Jahre 1520.
Erstmals erwähnt wurde Eichelsachsen im Jahre 1187 in einer Urkunde als Eiglessahscen.[3]
Im Mittelalter gehörte Eichelsachsen zum Gericht  Burkhards . Im 16. Jahrhundert gab es drei Mühlen und eine  lt Kapelle . Da der Ort Oberforstamt wurde, errichtete man 1735 eine Forstschreiberei. 1722/1723 ließ der Landgraf  Ernst Ludwig Hessen-Darmstadt  das Jagdschloss Zwiefalten erbauen. Im gleichen Jahr wurde die evangelische Kirche errichtet.

2-Breungeshain
Nächstes Ziel war Breungeshain. Die 1708/1709 erbaute barocke Fachwerkkirche gilt als eine der schönsten in Oberhessen. Über dem reich geschmückten Kirchenportal unter dem geschweiften Dach von 1708 ist das Wappen des Landesherren (Landgraf von Hessen) und eine Krone zu sehen. Das darüber liegende Doppelfenster zeigt drei geschnitzte Fratzen, eine höhnende, lachende und staunende. An der Choraußenseite befindet sich eine weitere große Gesichtsplastik. Der alte Dachreiter mit spitzer Haube wurde 1952 abgebaut und durch einen Kirchturm ersetzt. Die Innengestaltung erfolgte erst 1715 und wurde bis heute kaum verändert. Symbol des Opfertodes Christi ist der geschnitzte Pelikan im Scheitel des inneren Chorgewölbes. Ein hinter dem Alter versteckter Felsblock gibt bis heute Rätsel auf.

3-Sellnrod
Nach der Mittagspause in Ulrichstein fuhren die Teilnehmer weiter zur 1697/1698 erbauten Fachwerkkirche Sellnrod. Besonderes bauliches Merkmal ist der „höchste und schlankeste Dachreiter des Vogelsbergs“. Das Portal ist reich verziert. Darüber befindet sich das Wappen der Landgrafen von Hessen-Darmstadt, gehalten von zwei steigenden Löwen. In drei Etagen ist die Längs- und die Querempore im Kircheninneren angelegt. Die Förster-Orgel stammt aus dem Jahre 1889. Heute ist die Fachwerkkirche vollständig verschindelt.

4-Stumpertenrod
Der auf  -rod  endende  Ortsname  lässt auf eine Gründung zwischen 800 und 1000 n. Chr. schließen. Erstmals schriftlich erwähnt wurde das Dorf im Jahre 1335. Mitten im Ort steht die größte  Fachwerkhallenkirche  Hessens.
Die Kirche in Stumpertenrod, erbaut 1696-1712, ist die größte Fachwerkkirche in Oberhessen. Das reich geschnitzte, von gedrehten Säulen gerahmte  Portal sowie die Umrahmung der darüber liegenden Fenster zeigen barocken Schmuck. Im Kircheninneren sind die Stuckarbeiten erwähnenswert. Der Bau der  Fachwerkkirche  wurde 1696/97 nach Plänen von Johann Ernst Müller begonnen und erst 1712 vollendet. Der hohe  Saalbau  besitzt einen dreiseitigen, verschindelten  lt Chorschluss . Über dem Eingangs giebel  sitzt ein sechseckiger  lt Dachreiter  mit  Haube , der von einer  lt Wetterfahne  bekrönt wird. Der Raum wird von einer flachen Holztonne mit Querrippen gedeckt. Die dreiseitige  Empore  besitzt  Brüstungsmalereien  mit der Darstellung der  Apostel  und  Martin Luther . Der  Kanzelkorb  ist mit 1617 bezeichnet. Die Orgel wurde 1841 eingebaut. Die Glocke aus dem Jahr 1470 stammt von einer Vorgängerkirche.

5-Dirlammen
Die Evangelische Kirche Dirlammen ist ein  denkmalgeschütztes  Kirchengebäude in  lt Dirlammen , einem Ortsteil der Gemeinde  Lautertal  im  lt Vogelsbergkreis  ( Hessen ).
Die Vorgängerkirche auf dem Kirchhof war in Verfall geraten. Mit dem Bau der malerischen, teilweise verschindelten  Fachwerkkirche  mit dreiseitigem  Schluss  wurde 1704 begonnen. Das Gebäude wird von einer zierlichen  Haubenlaterne  bekrönt. Das  Holzportal  ist beschnitzt. Im  Schiff  ist eine  Flachdecke  eingezogen, im Chor ruht ein  Holzgewölbe  mit Rippen auf  gotisierenden  Wanddiensten. Der Turmhahn wurde 1705 aufgesetzt. Die Kirche ist das älteste Gebäude des Dorfes.                Quelle: Wikipedia

6. Totenköppel Meiches
In Meiches, einem Ortsteil der Gemeinde Lautertal, befindet sich der 559 m (NHN) hohe „Totenköppel“ auf dem sich ein alter Sippenfriedhof befindet. Eine Basaltmauer umgibt das Gelände. Hohe Bäume überragen den fast kreisrunden Friedhof  und die unter Denkmalschutz stehende Totenkirche aus dem Jahr 1729. Das Innere der Kirche ist schlicht und einfach – und doch findet sich eine Besonderheit: eine Wandmalerei, die „Christus als Schmerzensmann“ darstellt.
Das Besondere dieses alten Friedhofes ist, dass jedes Meicheser Haus einen bestimmten Begräbnisplatz hat, der sich nur auf die Familie des Hauses bezieht. Einige der Grabmäler stammen aus dem 17. Jahrhundert, sind kunstvoll behauen und gut erhalten. „Ortsfremde“ wie etwa „Handwerksburschen, Schullehrer, Pfarrer und Zigeuner“ wurden in einer Ecke des Friedhofes begraben.
Von dieser alten Anlage geht eine Ruhe und Stille aus, die viele Besucher in ihren Bann zieht. Vom Berg eröffnet sich ein wunderbarer Blick in das obere hessische und Fuldaer Land, zum Knüll und zur Rhön. Die Besucher können dabei die neu gestaltete Aussichtsplattform nutzen. Eine Kompassrose auf dem Boden mit benannten Hügeln und Bergen der Region und das große Aussichtsfernrohr in der Mitte des halbrunden Areals eröffnen neue Blickwinkel.
Quelle: geopark-vogelsberg.de

Besuch des Vulkaneums in Schotten - Wandern im Vogelsberg

Eine Reise in die „feurige“ Vergangenheit am 16.September 2017

Das neu eröffnete Vulkaneum in Schotten war Ziel einer Fahrt des Kulturkreises Großgemeinde Ranstadt. Bei einer Führung durch die interaktive Erlebnisausstellung mit zwölf Stationen erlebten die Teilnehmer eine Reise durch die Vergangenheit bis in die Gegenwart. Mit Multimedia-Installationen, inszenierten Räumen, interaktiven Exponaten und Experimentierstationen wurde den Besuchern die Geschichte des Vulkanismus und des Vogelsberges erlebbar gemacht.
Nach einer Mittagspause in der Taufsteinhütte, bei der sich die Teilnehmer für die bevorstehende Wanderung stärkten, ging es unter der fachkundigen Führung von  ca. 7 km auf dem Geopfad vom Hoherodskopf durch das Schwarzbachtal nach Ilbeshausen-Hochwaldhausen. Durch zahlreiche Informationstafeln und Gesteins-Exponate erhielten die Wanderer weitere spannende Einblicke in verschiedene geologische Zeitalter, die der Führer anschaulich zu vermitteln wusste.
Mit dem Freizeitbus Vulkanexpress fuhren die Teilnehmer zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung, um die Heimfahrt mit den eigenen Fahrzeugen anzutreten.


Mit dem Kulturkreis auf Luthers Spuren

Fahrt nach Berlin zum Pop-Luther-Oratorium mit Stopps in Eisleben, Wittenberg und Leipzig
Früh morgens startete der Bus mit 40 Mitgliedern und Gästen zu einer Drei-Tages-Fahrt nach Berlin.
Zur ersten Besichtigung wurde in der Lutherstadt Eisleben Station gemacht.

Die Führung brachte die Gruppe zuerst zu Martin Luthers Geburtshaus, in dem er als Sohn einer Bergmannsfamilie am 10. November 1483 das Licht der Welt erblickte. Das im Jahre 1689 bei einem Stadt-
brand weitgehend zerstörte mittelalterliche Fachwerkhaus wurde nach seinem Wiederaufbau als Armenschule und Luthergedenkstätte genutzt und gehört heute zu den ältesten Museen Deutschlands. In den Jahren 2005/07 wurde  das Gebäude um einen Neubau und ein Besucherzentrum erweitert.  
In der St. Petri-Pauli-Kirche (erbaut 1447-1518) wurde Martin Luther am 11. November 1483 getauft. Im Kirchturm verbergen sich drei spätmittelalterliche Glocken, die seit 500 Jahren zum Gottesdienst läuten. Die nach umfangreichen Sanierungsarbeiten neugestaltete Kirche empfängt seit 2012 seine Besucher mit einem Taufbrunnen im Zentrum der Kirche.
Der Gästeführer führte die Gruppe weiter zum Lutherdenkmal im Zentrum des Marktplatzes, das 400 Jahre nach Martin Luthers Geburt 1883 enthüllt wurde. Die Bronzeplastik zeigt den Reformator in würdevoller Haltung mit der Bibel unter dem linken Arm und der päpstlichen Bannbulle in der rechten Hand.
Seine letzte Reise führte den Reformator wieder nach Eisleben, um zur Schlichtung der Streitigkeiten der Mansfelder Grafen beizutragen. Hier starb er am 18.Februar 1546. Das Museum, das heute Ort des Gedenkens an Luthers Tod ist, gilt seit 1726 als Luthers Sterbehaus. Die Ausstellung „Luthers letzter Weg“  erzählt von dieser Reise und seinen letzten Tagen in Eisleben





                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   
Nach einer Mittagspause wurde die Fahrt Richtung Berlin fortgesetzt. Im Bezirk Charlottenburg bezogen die Teilnehmer ihre Hotelzimmer und ließen den Tag gemütlich ausklingen.
Am nächsten Tag stand eine Schifffahrt auf der Spree rund um Berlin auf dem Programm. Diese fiel jedoch dem Sturmtief "Herwart" zum Opfer, das über die Stadt hinweg fegte. Kurzfristig innerhalb 3 Stunden musste ein Ausweichprogramm gefunden werden. Der Vorsitzende konnte schließlich einen Berlin kundigen Student als Gästeführer engagieren. Mit eigenem Bus trat dann die Gruppe die Stadtrundfahrt an. Alexander Stoll, Busunternehmer und Fahrer erwies sich als geschickter Buslenker indem er Nicos studentische Schleichwege zu den Sehenswürdigkeiten Berlins, die sonst kein
"Sight Seeing Bus" anfährt, nutzte. Nico erwies sich als einmaliger Glücksgriff. Kompetent, freundlich und mit Witz brachte er der Gruppe die politischen und historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt näher.
Im Anschluss wurde in  einem Szenenrestaurant im Nikolaiviertel noch schnell zu Mittag gegessen.

Ein besonderes Erlebnis war danach der Besuch des ausverkauften Luther-Pop-Oratoriums in der 17.000 Zuschauer fassenden Mercedes-Benz-Arena. Das Musical wurde eigens für das 500-jährige Jubiläum komponiert. Erzählt wird das Leben Luthers in verschiedenen Szenen. Mitwirkende waren Profisänger, klassisches Orchester und Band sowie ein Chor, bestehend aus 4000 Sängerinnen und Sängern.





Der nächste Tag brachte die Gruppe nach Wittenberg. Die Stadt stand ganz im Zeichen des Reformationsjubiläums. In der Altstadt wurde ein Mittelaltermarkt abgehalten, der zusätzlich viele Besucher anlockte.
Zuerst wurde das 360°- Panorama-Kunstwerk „Luther 1517“  von Yadegar Asisi besucht. Das 15 x 75 Meter große Rundbild, das in der Altstadt von Wittenberg in einer eigens errichteten Rotunde zu sehen ist,
zeigt Wittenberg zur Zeit der Reformation und konnte auf drei Ebenen betrachtet werden.  Hier erwartete die Stadtführerin, die in die Rolle Katharina von Bora geschlüpft war, die Gruppe. Sie führte zu den Sehenswürdigkeiten und erzählte nebenbei so manch amüsante Geschichte aus ihrem Leben mit Luther. Das Lutherhaus wurde 1504 als Augustinerkloster errichtet.  Martin Luther bekam das Haus 1532 übereignet und bewohnte es mit seiner Familie.  Heute beherbergt es das größte reformationsgeschichtliche Museum der Welt. Im Wohnhaus des berühmten Malers Lucas Cranach befand sich eine Druckerei, in der unter anderem die Bibelübersetzung Martin Luthers  vervielfältigt wurde.  In den  Cranach-Höfen befinden sich heute Ausstellungen und eine historische Druckerstube. In der Stadtkirche St. Marien predigte der Reformator 30 Jahre lang. Lucas Cranach entwarf den Reformationsaltar ebenso wie wertvolle Tafelbilder.
Am 31. Oktober 1517 schlug Martin Luther seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg (errichtet 1506). In den Kriegswirren des 18. Jahrhunderts wurde die Kirche fast vollständig zerstört. 1890 begann der Wiederaufbau, dabei entstand auch der 88 Meter hohe Schlosskirchturm. Heute kann im Kircheninneren das Grab Luthers besichtigt werden. Leider war die Kirche wegen des anstehenden Festgottesdienstes zum Reformationstag geschlossen.



   
Letzte Station der Reise war Leipzig. Die Führung brachte Alle an die, 1212 als Klosterkirche erbaute, Thomaskirche. Hier wirkte Johann Sebastian Bach im 18. Jahrhundert 27 Jahre lang als Thomaskantor. Seine letzte Ruhestätte fand er in dieser Kirche.
Das in den Jahren 1556-1557 errichtete Alte Rathaus ist das größte Gebäude am Marktplatz. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war es Sitz der Leipziger Stadtverwaltung. Seit 1910 befindet sich dort das Stadtgeschichtliche Museum.
Die Nikolaikirche ist die älteste und größte Kirche in Leipzig. Im Herbst 1989 war sie zentraler Ausgangspunkt der friedlichen Revolution in der DDR.
Ein Spaziergang führte noch durch verwinkelte Gassen und Höfe, bis die Gruppe in der Mädler-Passage zur Gaststätte Auerbachs Keller gelangte. Sie ist die bekannteste und zweitälteste Gaststätte Leipzigs, in der es sich auch schon Johann Wolfgang von Goethe schmecken ließ.
Nach einem guten Abendessen wurde die Heimfahrt fortgesetzt. Mit vielen neuen Eindrücken und Informationen kehrten Alle spät abends nach Ranstadt zurück.







                   

20 Jahre Kulturkreis Großgemeinde Ranstadt

RANSTADT (mü). Mit einem Jubiläumsorgelkonzert in der Ranstädter evangelischen Kirche, Ehrungen und einem anschließenden Büffet für geladene Gäste im Bürgerhaus Ober-Mockstadt hat der Kulturkreis Großgemeinde Ranstadt sein 20-jähriges Bestehen gefeiert. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Kirchen und Vereinen nahmen an beiden Veranstaltungen teil und honorierten so die Arbeit einer Initiative, der inzwischen 112 Mitglieder aus dem gesamten Wetteraukreis angehören.
Das Jubiläumskonzert gestalteten Dekanatskirchenmusiker Kiwon Lee aus Schotten sowie der Schauspieler und Rezitator Edgar M. Böhlke, der die vorgetragenen Musikstücke durch perfekt passende literarische Intermezzi ergänzte. So erklangen unter den Händen von Kiwon Lee zunächst das festliche Präludium h-moll von Johann Sebastian Bach (1685 bis 1750) und die spielerische Fantasie in G-Dur, ebenfalls aus Bachs Feder, während dazwischen „Die kleine Chronik der Anna Magdalena Bach“ zu Wort kam. Die fiktive Autobiographie der zweiten Ehefrau des Thomas-Kantors wurde 1930 von der britischen Schriftstellerin Esther Meynell verfasst und entwirft ein anrührendes Bild des Familienlebens der kinderreichen Familie Bach unter der Führung des großen Komponisten und seiner Gattin (1701 bis 1760), die selbst eine begabte Sopranistin war. Edgar M. Böhlke verstand es, in warmer, lebhafter und tragender Intonation, die Zuhörerschaft quasi in die unmittelbare Nähe Bachs zu versetzen. Ähnlich wurde das innige, liedähnliche Präludium in G-Dur von Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 bis 1847) durch Passagen aus Peter Härtlings Roman „Geliebte Fenchel“ ergänzt, die hinter dem Wunderkind Felix seine ebenso begabte Schwester Fanny, genannt Fenchel, aufscheinen ließ. Mit einer Kurzlesung aus Johann Wolfgang von Goethes „Italienischer Reise“ sowie der Sonated' Intavolatura per Organo von Domenico Zipoli (1688 bis 1726) entführten Rezitator und Organist ihr Publikum aus der Novemberkälte in den sonnigen Süden, ein geradezu sinnlich wahrnehmbarer Hörgenuss, um über Deutschland und die von Naturklängen erfüllte Fuga in C-Dur von Johann Pachelbel (1654 bis 1708) schließlich in der Pariser Zeit Rainer Maria Rilkes anzukommen und mit den berühmten Gedichten „Der Panther“ und „Herbsttag“ sowie einem Aphorismus „Über die Musik“ von Honoré der Balzac und der großartigen, facettenreichen Suite du deuxième ton von Luis-Nicolas Clèrambault (1676 bis 1749) einen bravourösen Schlussakkord unter eine gleich doppelt herausragende Darbietung zu setzen.
Im Anschluss ließ der jetzige Vorsitzende des Kulturkreises Großgemeinde Ranstadt, Willy Schlenkrich, die Geschichte des Vereins Revue passieren, beginnend mit dem Gründungsvorsitzenden Herbert Wirth, der durch eigene Unterrichtserfahrungen als Schüler der Gesangspädagogin Anne Lise Picard in Schöneck-Nidderau zur Begründung einer kulturellen Institution motiviert wurde. „1995 organisierte Herbert Wirth erstmals in Absprache mit Pfarrer Schechter ein Ranstädter Kirchenkonzert mit Werken von Bach, Beethoven, Händel und Mozart“, führte Schlenkrich aus. „Unter den Besuchern waren auch der damalige Bürgermeister Erhard Landmann mit Gattin Barbara Landmann, die Herbert Wirth unmittelbar nach dem Konzert ansprach und anregte, solche Veranstaltungen in Ranstadt öfter durchzuführen, um unserer ländlichen Region noch stärker die unmittelbare Teilhabe an Kunst und Kultur zu eröffnen.“ Nach drei weiteren gut besuchten Konzerten sei am 22. Oktober 1997 im Pfarrbüro der katholischen Kirchengemeinde Ranstadt die Gründungsversammlung des Kulturkreises Großgemeinde Ranstadt abgehalten worden, der sich schon per Namen als ortsteilübergreifend begreife und als Ergänzung, nicht als Konkurrenz zu bereits bestehenden Vereinen ähnlicher Ausrichtung verstehe, erläuterte Willy Schlenkrich. So stünden vor allem Besuche von Konzerten, Museen und Theater-Aufführungen sowie kunstgeschichtliche Exkursionen, Vorträge, die Förderung junger Autoren durch eigene Lesungen, die Mitwirkung an den Ranstädter Ferienspielen, die Unterstützung der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“, aber auch der Bezug zur Geschichte der Region und der unmittelbaren Heimat im Programm des Kulturkreises, das regelmäßig auch von Nicht-Mitgliedern besucht werde. „Herbert Wirth begleitete den Kulturkreis mit profundem Wissen, Themen- und Gestaltungsvorschlägen als Vorsitzender prägend bis zum 23.März 2007  und trat dann aus gesundheitlichen Gründen zurück. Als Beisitzer stand er aber weiter beratend zur Verfügung. Ute Oczko übernahm sein Amt und führt den Kulturkreis mit Geschick bis zum März 2011, neue Impulse setzte im Anschluss meine Vorgängerin Susanne Repp – dies bis 2015. Seitdem führe ich selbst die Institution“, so Schlenkrich, der den bisherigen Vorsitzenden, allen Vorständen sowie den zahlreichen Besuchern der letztjährigen Veranstaltungen dankte. Nach einer Totenehrung für die verstorbenen Gründungsmitglieder Karl Duchardt und Maria Geitmann nahm er die Auszeichnung der anwesenden Männer und Frauen der ersten Stunde vor. Es sind dies: Barbara Landmann, Melitta Duchardt, Anne Marie Jandl, Rainer Landmann und Dorothea Meub – Gründungsvorsitzender Herbert Wirth und seine Ehefrau Hannelore Wirth ließen sich aus gesundheitlichen Gründen entschuldigen. „Ich bitte aber auch Margarete Ickes nach vorn, als Mitglied von Anfang an im Verein und unermüdlich für den Vorstand tätig“, ergänzte Willy Schlenkrich, bevor er unter dem Beifall der Anwesenden Urkunden, Blumen und Präsente überreichte. Abschließend würdigte Bürgermeisterin Cäcilia Reichert-Dietzel die Arbeit des Kulturkreises und übergab ein Geldgeschenk, bevor man zum Festessen nach Ober-Mockstadt aufbrach.
   
Fotos: Handshake zwischen den beiden Künstlern des Jubiläumskonzertes: Schauspieler und Rezitator Edgar M. Böhlke (links) und Dekanatskirchenmusiker Kiwon Lee aus Schotten.
Ehrung v.l.: Vorsitzender Willy Schlenkrich, Margaete Ickes, Melitta Duchardt, Barbara Landmann, Rainer Landmann, Dorothea Meub. Anne Marie Jandl.

Text und Bilder: Inge Schneider

Matisse - Bonnard
Besuch im Städel am 09.12.2018
"Impressionen vom Besuch "

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